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Uhrenmuseum
Uhrenmuseum © vivent.at

Uhrenmuseum

Heute geschlossen

Das Uhrenmuseum wurde 1917 gegründet und befindet sich im Palais Obizzi in Nachbarschaft zur Kirche am Hof.

Der Bestand des Museums geht zu großen Teilen auf die privaten Sammlungen der Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach, die auch das Handwerk des Uhrmachers lernte, und des Mittelschullehrers Rudolf Kaftan zurück, der zum ersten Leiter des Hauses ernannt wurde.

Auf drei Stockwerken verteilt, werden Uhren in den verschiedenen Typen, Formen und Größen präsentiert. Das Prunkstück des Museums ist eine astronomische Kunstuhr von David a Sancto Cajetano aus dem 18. Jahrhundert

Das größte Exponat ist ein Turmuhrwerk von St. Stephan aus dem Jahr 1699, das kleinste ein sogenannter "Zappler", bei dem das Pendel vor dem Ziffernblatt schwingt.

Rauchen verboten

- Rauchen verboten

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr

Am 24. und 31. Dezember von 10 bis 14 Uhr

1. Jänner, 1. Mai und 25. Dezember geschlossen

Kartenpreise

Erwachsene € 7
Lehrlinge
Studenten bis 27 Jahre
Senioren
Zivil- und Präsenzdiener
Personen mit Behinderung
Wien-Karte
Gruppen p.P. ab 10 Personen
€ 5
Kinder
Jugendliche bis 18 Jahre
freier Eintritt


Freier Eintritt jeden ersten Sonntag im Monat für alle Besucher.

Galerie

Turmuhrwerk von St. Stephan Taschen-Sonnenuhr Astronomische Kunstuhr Taschenuhren der Sammlung von Marie von Ebner-Eschenbach Taschenuhr der Sammlung von Marie von Ebner-Eschenbach Uhrmacherwerkzeug von Marie von Ebner-Eschenbach Japanische Uhren Astronomisch-chronologische Bodenstanduhr Bilderuhr St. Stephan Figurenuhr, Laterndluhren Zappler Uhrenmuseum Erste Armbanduhren, gefertigt aus Taschenuhren Perpetuum-mobile-Uhr Globusuhren Kuckucksuhren, Wanduhrren Bergwerksuhr Standuhren Wendeltreppe im Uhrenmuseum Brunnen im Uhrenmuseum

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